Beiträge von Go4IT

    So, heute endlich mal die Lampen reingemacht, sonst fangen die noch an zu rosten in der Kiste ;-)

    Ratet mal was vorher und nachher war?


    Diesmal hab ich mich auch ganz schön hart getan mit den doofen Scheinwerfersteckern. Sonst gingen die verhältnismässig leicht, aber heute wollten sie zum verrecken nicht. Da hab ich das einfach dran gelassen und am Auto montiert, ging auch. Praktisch wenn man einen magnetischen Steckschlüssel hat :-)


    Jetzt bin ich mal auf die erste Nachtfahrt gespannt. Ich habe das Auto ca. 2m vor der Wand abgestellt und den Scheinwerferverlauf auf der Wand mit Klebeband nachgezogen. Nach dem Wechsel konnte ich das problemlos mit den Einstellschrauben am Scheinwerfer wieder exakt in diese Position bringen.


    Die Brenner sind noch diesselben weil ich der erst vor einem halben Jahr gekauft hab (Osram Nightbreaker Laser https://www.ebay.de/itm/2X-D1s…reaker-Laser/283467094994)

    Gesagt getan, Ölwechsel ist durch. An die Kappe kommt man von oben wirklich noch am besten ran, mit einer kleinen Verlängerung oder Gelenkt. Ging relativ einfach. Weiss auch nicht warum ich mir beim erstmal da so einen abgebrochen hab... ;-)


    Wie verhindert ihr das nach der letzten Windung die ganze Ölschlotze aus dem Filter runterbratscht? Trotz Ölwanne drunter ging etwas daneben und vor allem lief es schön über die Schläuche/etc.


    Was mich wunderte ist das nur gut 5l Öl rein gingen. Sollten doch eigentlich 6,1 l sein? Habe auf jeden Fall mit offenem Nachfülldeckel und rausgezogenem Ölmessstab schön lange ausbluten lassen. Ach, wusstet Ihr eigentlich das beim Bordwerkzeug sogar ein Tricht dabei ist? Der sieht mir fast so aus als wäre der fürs Ölnachfüllen. Hab ich heut erst entdeckt ;-)


    Und nochwas hab ich entdeckt. Ich hatte mir aus ebay einen für Mondeo MK4 passenden Ölfilter-Deckel gekauft, Preis knappe 15,- € (im Vergleich zum Original für um die 70€). Leider ist der nicht zu gebrauchen weil das Gewinde nicht stimmt. Ausserdem ist er etwas kürzer. Hier links der Originale und rechts der gekaufte:

    Ich habe das 211-347 auf ebay gekauft aus einer Werkzeugauflösung einer Vertragswerkstatt.


    Weil mich schonmal jemand gefragt hat, hier die Zeichung (modifiziert von einem Forenmitglied der sich die Dinger selber drehen wollte):

    A = 49 mm

    B = 31 mm (aussen) - 32,5 mm (innen)

    C = 70 mm

    D = 20 mm

    E = 10 mm

    F = 60 mm


    Den Spezial-Maul habe ich nicht gekauft. Das geht ohne Probleme auch so. Getreu dem Motto "Nicht tot-denken, einfach machen!" ;-)

    Oder hier liegt die Quelle Deines ganzen Problems... na, hoffen wir es mal nicht.

    Bezüglich Programmierung muss das ja jemand an/in Deinem Auto machen, denn sonst kommt er kaum an die Schlüsselcodes aus dem PCM/IPC.

    Bevor Du das alte, vermeintlich defekte BCM in die Tonne kloppst sag mir doch nochmal bescheid. Ich würde mich mal an einer Entsperrung versuchen...

    Ich fürchte die Antwort kann Dir nur der Programmierer (Alexey) geben, oder jemand der IDA Pro / Ghidra beherrscht und es reverse engineered.


    Praktisch jedes Modul hat neben einer Brown-Out-Detection im Mikrocontroller auch noch eine Spannungsüberwachung über einen der zahlreichen A/D-Eingänge um ggf. bei Unterspannung ab- bzw. garnicht erst einzuschalten. Das Messverfahren entscheidet über die Güte und damit die Toleranzen. Da wird dann eher nicht in halben Volt gearbeitet. Ich würde sogar den meisten Multimetern mißtrauen wenn ich in den Bereich unterhalb eines Volt gehe, zumindest wenn da nicht Fluke, o.ä. drauf steht...


    Meine Vermutung ist das der Wert aus dem IPC selbst stammt, also eigene Messung. Auf den CAN-Bussen gibt es sowas m.W. nach nicht, wozu auch, jedes Gerät was CAN kann, kann auch selbst ;-)

    es geht wieder los. Go4It denkt sich sein Thema wieder tot, statt einfach zu machen :doublethumbsup:

    Hallo, gehts noch?! Nur weil mich ein Thema interessiert und hinterfrage muss man mich doch nicht gleich beleidigen.


    Mal ganz davon ab mache ich das ja nicht nur zu meinem privaten Vergnügen sondern übers Wiki auch wieder vielen anderen zugänglich.

    Du magst davon ja nichts halten sich Gedanken zu machen, aber mit so einer Einstellung hätte ich sicher nicht all die Dinge hinbekommen die andere für unmöglich gehalten haben, bis ich es gemacht und veröffentlicht habe.


    Zu Deiner Beruhigung: Mein Dieselfilter ist erst knapp ein Jahr alt und dank Corona erst mit 15tkm belastet. Ich denke der muss noch lange nicht neu. Von daher sehe ich auch keinen Anlass zur Aufforderung "einfach zu machen".


    Da möchte ich Dich mal sehen, vor einem defekten Steuergerät und dann sage ich "Nicht denken, nicht fragen, mach doch einfach mal!", wäre gespannt was da raus kommt...


    Ich denke meine Fragen sind hier im Forum "Werzeug und Werkstatt" richtig platziert und gestellt. Oder habe ich oben etwa geschrieben "Hilfe, brauche dringend ein Entlüftungsgerät!" ?

    Ok, ich nehme mit und fasse zusammen: Kraftstofffilter => Unterdruck, Bremsanlage => Überdruck.

    Damit wäre für Kraftstofffilter doch 3.) genau das richtige und 1.) die Billigversion davon. Da wird der Schlauch an den Rücklauf angeschlossen und die vorbaurauschende Druckluft an der Pistole sorgt für Unterdruck in der Dose, die oben an der Motorhaube angehangen wird. Angeblich funktioniert das. Andere Variante ist dieser Balk, so einen hab ich auch und kann sagen das der nix taugt, weil er zuwenig Unterdruck erzeugt. Man questscht den zu und dann passiert nix mehr, das Teil bläht sich nicht auf, sprich, zieht nix.

    Nach allem was ich so gelesen habe ist das einzig sinnvolle beim Wechsel des Diesel-Filters das entlüften mittels Druckluft.

    Das müsste doch mit sowas hier gehen, womit man dann noch ganz nebenbei ein Tool hat um Bremsleitungen zu entlüften:

    1) https://www.ebay.de/itm/Bremse…inkl-Adapter/323949633836

    2) https://www.ebay.de/itm/Druckl…tl%C3%BCften/123714013712

    3) https://www.ebay.de/itm/Bremse…seln-PKW-KFZ/402326937856

    Wo seht ihr die Unterschiede/Vorteile/Nachteile vor allem zwischen 2) und 3)?

    Und glaubt ihr das man mit 1) wirklich auf Druckluft verzichten könnte? Hat ja nicht jeder zuhause und einen Dieselfilter könnte man ja auch in der eigenen Garage wechseln...


    Was passiert denn mit einem Innenraumfilter, wenn das Auto 1 Jahr in der Garage steht? ;-) Aber im Ernst, ich sehe für die Angabe nach Jahren keinen Sinn, weil sich für alles nach KM logisch belegen lässt. Mehr Laufleistung, mehr Verschleiss. Bei allem wo Flüssigkeiten drin stehen sehe ich versulzung oder verschlammung, aber dann muss es schon sehr lang stehen...

    Sorry, ja, es ist jedes Jahr "entwässern", nicht wechseln. Mein Fehler!


    Ich denke aber das bei allen Arten von Filtern grundsätzlich nicht die Zeit in Jahren als mehr die Laufleistung in KM entscheidend ist, normale Betriebsbedingungen vorausgesetzt. Wenn natürlich jemand auf dem Land wohnt und ständig über staubige Schotterwege fährt dürfte klar sein das der Luftfilter und Innenraumfilter schneller zu ist, als jemand der nur Landstraßen und Autobahn fährt, usw.


    So kommt ein Handelsvertreter mitunter spielend auf 80.000 km pro Jahr und müsste dann ja in der Zeit theoretisch 4mal zum Ölwechsel und sonstigem gewesen sein. Das wage ich aber zu bezweifeln...


    Ein Keilrippenriemen ist ja auch nicht exakt nach 100.000 km hin, der kann früher den Geist aufgeben oder auch erst deutlich später. Daher ist es ja eine Empfehlung, immer. Und genau darum geht es mir.

    Ich habe gelesen alle 60-100 tkm. Wenn ich mir die Wartungspläne aber so durchsehe sieht es so aus als würde der jedes Jahr gewechselt, was ich mir aber garnicht vorstellen kann.